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Museen

Auch kulturell hat die Vulkaneifel einiges zu bieten. Neben Museen, die über die Historie und geologischen Besonderheiten der Vulkaneifel informieren, gibt es auch ausgefallene Museen. Zudem gibt es in der nahe gelegenen Stadt Trier noch weitere interessante Museen. Hier ein Auswahl.
 

Erlöserkirche Gerolstein

  Die evangelische Erlöserkirche wurde zwischen 1907 und 1913 im Gerolsteiner vom Architekten Franz Schwechten erbaut, der auch die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin entworfen hat. Kaiser Wilhelm II. selbst, der einen großen Teil des Baus finanzierte, war bei der Einweihung am 15. Oktober 1913 anwesend. Im inneren der Kirche findet man prächtige Goldmosaike der Künstler Hermann Schaper und Friedrich Schwarting, Rundbögen und ein große Kuppel. Die Erlöserkirche ist auf jeden Fall einen Besuch wert und bei einer Führung kann viele Details erfahren.

Naturkundemuseum Gerolstein

  Das Naturkundemuseum bietet einen Einblick in die erdgeschichtliche Vergangenheit des hiesigen Raumes.
Drei Erdzeitalter haben in ca. 380 Millionen Jahren das Gerolsteiner Land geprägt, und nicht wenige Überbleibsel aus längst vergangener Zeit geben Zeugnis aus dieser Vergangenheit. Ob Seelilien, Schwämme, Tintenfische oder Korallen aus der Devonzeit, ob Farne, Schachtelhalme und erste Baumgewächse aus der Triaszeit oder farben- und formenprächtige Mineralien aus dem Quartär: Das Naturkundemuseum Gerolstein ist ein eindrucksvoller Tipp.

Vulkanmuseum Daun

  Das Eifel-Vulkanmuseum zeigt an plastischen Modellen, wie die vulkanischen Phänomene und Aktivitäten zustande kommen. Neben vielen Informationstafeln, Fotos und Exponaten, die aus der Vulkaneifel und zum Teil von aktiven Vulkanen aus Europa und Asien stammen, vermitteln interaktive Computermodelle die spannenden und komplexen geologischen Vorgänge. Ein Besuch des Museums empfiehlt sich insbesondere als Vorbereitung und Einstimmung für Exkursionen auf den zahlreichen Georouten- und -pfaden des Geoparks Vulkaneifel. mehr...

Schulmuseum Immerath

  Das Schulmuseum Immerath ist in einem historischen Fachwerkbau aus dem Jahre 1770 untergebracht, das noch bis 1910 als Schule diente. Hier wird die schulische Entwicklung in den vergangenen 200 Jahren anschaulich dokumentiert. Beengte Räumlichkeiten, fehlende Arbeitsmittel und wechselnde Schulaufsichten erschwerten im vergangenen Jahrhundert die Arbeit der Lehrer. Dies wird den Besuchern bewusst, wenn sie das kleinen Schulzimmer betreten. Die Klasseneinrichtung in historischer Ausstattung wurde aus verschiedenen Schulen des Eifelraumes zusammengestellt. Sie ermöglicht einen Einblick in die Schulverhältnisse früherer Zeiten.

Eisenmuseum Jünkerath

  In der Eifel wurde über 2000 Jahre lang Eisen abgebaut und verarbeitet. Im Eisenmuseum Jünkerath erhält man einen interessanten Einblick in die Eisenindustrie der Eifel. Bei Führungen und Programmen kann man viel über Erz, Hochöfen und Eisenverarbeitung lernen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen weniger die Funde eiserner Waffen und Gebrauchsgegenstände aus römischer und keltischer Zeit, sondern vielmehr die Entwicklung, der Eisenverarbeitung, die 1687 mit der Errichtung des Hüttenwerkes durch Salentin Ernst, Graf zu Blankenheim und Freiherr von Jünkerath, begonnen hatte. Ein Besuch ist spannend und informativ zugleich.

Maarmuseum Manderscheid

  Die Ausstellung im Maarmuseum zeigt anschalich die Entstehung, die Geschichte und die Entwicklung der Eifel-Maare in der Vergangenheit und der Gegenwart. Alle Stationen werden in einer modernen Art und Weise präsentiert, die den Besucher und insbesondere die Kinder zum selbständigen Mitmachen und Erleben auffordert. Ein Highlight des Museums ist das von innen begehbare Großmodell eines Maares mit integrierten audio-visuellen Darstellungen. Viel Platz widmen wir auch dem 44,3 Mio. Jahre alten Eckfelder Maar mit seinen weltberühmten Fossilien (Eckfelder Urpferd). mehr...

Mausefallenmuseum Neroth

  Das Mausefallenmuseum in Neroth gilt als eines der seltensten auf der Welt. Es erinnert an die im vorigen Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit bestehende Tradition der Mausefallen-herstellung. Erleben Sie die Entstehungsgeschichte, von der Mausefalle bis zur Drahtwarenindustrie. In den Notzeiten des vorigen Jahrhunderts griff der ärmste Teil der Bevölkerung zur Eigeninitiative und stellte in Heimarbeit die Mausefallen her. Fahrende Händler aus dem Ort sorgten dann im Winterhalbjahr für den Verkauf der "Nerother Drahtwaren". Sie wanderten durch ganz Deutschland, um das karge landwirtschaftliche Einkommen der Nerother Bevölkerung aufzubessern. mehr...

Vulkanhaus Strohn

  Das Vulkanhaus in Strohn ist ein interaktives Museum für Groß und Klein. Erfahren Sie mehr über heißes Magma, glühende Lavaströme oder die Entstehung der Strohner Lavabombe. Aber auch um das Haus herum gibt es noch einiges zu entdecken un dzu spielen. Nach dem Erforschen des Museum empfiehlt sich ein Besuch des Vulkan-Cafés. mehr...

Eifelmuseum Mayen

  Das Eifelmuseum gibt es nun bereits seit über 100 Jahren und befindet sich in der Genovevaburg in Mayen. Im Laufe der Jahre hat es sich zu einem zentralen Museum in der Eifel entwickelt. Der Besucher erfährt Wissenswertes über Entwicklung, Geschichte und Kultur der Eifel und seiner Menschen. Ein Highlight des Museums ist das 16 Meter unter der Genovevaburg gelegene "Deutsche Schieferbergwerk". In einem Stollensystem, welches Bergleute im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker für die Bevölkerung erschaffen haben, erhalten die Besucher einen Einblick in den Schieferabbau vergangener Tage. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Freilichtmuseum Kommern

  Auf einem 95 ha großen Gelände befinden sich im Freilichtmuseum Kommern derzeit 65 historische Gebäude aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz. Bauernhöfe, Wind- und Wassermühlen, Werkstätten, Gemeinschaftsbauten wie Schul- und Backhaus, Tanzsaal und Kapelle stehen beispielhaft für das Bauen, Wohnen und Wirtschaften der Landbevölkerung seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Die Baudenkmale sind eingebettet in eine Museumslandschaft mit Äckern, Bauern-gärten und Obstwiesen. Das Museum ist ganzjährig geöffnet.

Museen in Trier

  Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat. Wer also auf den Spuren der Römer forschen möchte, ist hier genau richtig.

Das Spielzeugmuseum Trier bietet auf über 500m² Spielzeug-träume von der Antike bis zur Neuzeit - Blechspielzeug, Eisenbahnen, Zinnfiguren, Puppen, Puppenstuben, Plüschtiere, Dampfmaschinen und vieles mehr. In den verwinkelten Räumlichkeiten unseres Museums erzählen die Spielzeuge Geschichten aus über hundert Jahren, erfreuen die kleinen Besucher und lassen die großen von der eigenen Kindheit träumen.


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Viel Spaß bei Ihren Unternehmungen!

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