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Geologische Besonderheiten

In der Vulkaneifel gibt es viele geologische Besonderheiten, die Sie sonst nirgends zu sehen bekommen. Hier können Sie die vulkanische Vergangenheit sehen, aber auch die immer noch bestehenden vulkanischen Aktivitäten live erleben. Einige dieser Sehenswürdigkeiten haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Mühlsteinhöhlen

  Die Mühlsteinhöhlen (Schwedenfeste, St.-Martin-Höhle, Borussiahöhle) befinden sich auf dem Mühlenberg bei Hohenfels-Essingen. Hier können verschiedene stillgelegte Steinbrüche erforscht werden. In früheren Tagen wurden dort Mühlsteine aus den Basaltlava Höhlen gebrochen. Einige dieser Mühlsteine kann man heute hier noch sehen.

Eishöhlen Birresborn

  Die Eishöhlen in Birresborn wurden früher für den Abbau von Mühlsteinen genutzt. Seit 1938 stehen sie unter Denkmalschutz. Die Temperatur im Inneren der Höhlen liegt konstant zwischen -1°C und +4°C, so dass sich Eiszapfen und -säulen der Wintermonate bis in den Sommer hinein halten. Zum Entdecken der Höhlen sollte eine Taschenlampe mitgeführt werden.

Maare der Vulkaneifel

  Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Vulkaneifel sind wohl die Maare. Die ehemaligen Vulkane, die vor tausenden von Jahren entstanden, sind heute ein beliebtes Ausflugsziel zum Wandern oder auch Schwimmen. Neben den drei Dauner Maaren gibt es aber noch viele weitere Maare wie z.B. das Holzmaar, Pulvermaar, Meerfelder oder Ulmener Maar. Aber auch die Trockenmaare wie z.B. das Dürre Maar bei Gillenfeld oder der Dreiser Weiher sind einen Ausflug wert.

Nohner Wasserfall Dreimühlen

  Ein ganz besonderer Wasserfall, der nicht durch seine Höhe, sondern durch seine ungewöhnliche Form besticht, ist der Wasserfall Dreimühlen bei Nohn, der wegen seiner Einmaligkeit auch zum Naturdenkmal erklärt wurde. Er entstand durch die Ablagerungen von drei stark karbonhaltigen Zuflüssen des Ahbachs. Durch den starken Bewuchs von Laubmoosen und Kieselalgen wächst der Wasserfall jährlich um ca. 10 cm.

Strohner Lavabombe

  Mitten im Ort Strohn liegt eine Lavabombe, die durch vulkanische Aktivität geformt wurde. Die Basaltkugel hat einen Durchmesser von etwa fünf Metern und ein Gewicht von über 120 Tonnen. Sie entstand durch mehrmaliges Hochschleudern und wieder Hineinrutschen in den Krater, wobei sie Lava und Schlackenteile aufnahm, bis sie dann im Kraterrand stecken blieb und endgültig abkühlte.

Wallender Born

  Der Wallende Born - im Volksmund "Brubbel" genannt - ist ein Kaltwassergeysir in der Ortschaft Wallenborn. Alle ca. 35 Minuten entsteht hier eine ca. 2 - 4 Meter hohe Wassersäule, die durch einen Kohlendioxid-Gasausbruch zustande kommt. Ein sehenswertes Naturschauspiel, dass die vulkanische Aktivität der Eifel verdeutlicht.

Laacher See

  Der Laacher See bei Mendig befindet sich nahe der sehenswerten Abtei Maria Laach und ist der größte See in Rheinland-Pfalz. Der letzte Ausbruch des ehemaligen „Laacher Vulkans“ erfolgte etwa 10930 v. Chr. Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich heute noch in der Form vulkanischer Ausgasungen. An der Nordseite liegt ein Campingplatz mit Badestelle. Von dort aus dürfen auch Surfer, Segel-, Ruder- und Tretboote starten.

Deutsche Vulkanstrasse

  Erleben Sie 280 glühend spannende Kilometer im herrlichen Vulkanland Eifel. Nirgendwo sonst in Deutschland treten die vielfältigen Formen der Vulkane so offenkundig zu Tage, sind so gut erhalten und liegen derart dicht beieinander wie hier in der Eifel. Die deutsche Vukanstraße verbindet 39 geotouristisch interessante Punke zwischen Rhein, Mosel, Ahr und Kyll. - http://www.deutsche-vulkanstrasse.com

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Viel Spaß bei Ihren Unternehmungen!

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